Unsere Arbeit verdient Respekt.

Wer jeden Tag anpackt und den Laden am Laufen hält, hat ein Recht auf Sicherheit. Dieses Recht bietet uns unser Sozialstaat in Deutschland.

Gemeinsam haben wir uns unsere Sicherheit und unseren Sozialstaat aufgebaut – und gemeinsam werden wir dafür kämpfen, dass er erhalten bleibt:

Denn jetzt greifen Friedrich Merz, Katherina Reiche und ihre Regierung unseren Sozialstaat an!
Stück für Stück sollen unsere Rechte beschnitten werden. 
Jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns wehren. 

 Komm auf die Demos der DGB Gewerkschaften im ganzen Bundesgebiet...   

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Demonstration: Nein“ zum sozialen Kahlschlag - Sozialstaatsretter*innen stehen zusammen!
Der Sozialstaat ist ein echter Schatz: Er ist kein Luxus, sondern Ausdruck gelebter Solidarität und das Rückgrat von Demokratie, Wirtschaft und sozialem Zusammenhalt. Er schützt vor Lebensrisiken und ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Vielfalt. Zugleich ist er weit leistungsfähiger und weniger kostspielig, als seine Gegner*innen behaupten. Deshalb gilt: Wer den Sozialstaat angreift, greift unsere Demokratie und unsere Zukunft an.
3. Jul 2026 15:30
Ruhrpott-Rebellion
Hände weg von unserem Sozialstaat! Die Lage ist so klar wie bitter: Während wir den Laden am Laufen halten, reagieren einige Arbeitgeber auf Krisen mit denselben alten Rezepten: Stellenabbau, Arbeitsverdichtung, Kostendruck und Verlagerung von Risiken auf die Beschäftigten oder die Gesellschaft. Gleichzeitig erzählen uns manche in der Politik, wir seien zu teuer, zu oft krank oder zu alt. Diskutiert werden längere Arbeitszeiten, spätere Renteneintritte und Kürzungen beim Sozialstaat. Hart erkämpften Rechte wie der Achtstundentag oder die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall werden in Frage gestellt. Von Anfang bis Mitte Juli finden an 14 Orten in Nordrhein-Westfalen Kundgebungen statt, mit denen die Geschäftsstellen der IG Metall NRW ein sichtbares Zeichen gegen die zunehmenden Angriffe auf unseren Sozialstaat und gegen die fortschreitende Abwertung von Beschäftigten sowie Angriffe auf Arbeitnehmerrechte setzen. Die Proteste verstehen sich als Start einer Bewegung für soziale Gerechtigkeit, sichere Arbeitsplätze und eine faire Zukunft.
3. Jul 2026 16:00
Unkürzbar Fürth
Kundgebung gegen Sozialkürzungen
3. Jul 2026 17:00

... oder mach bei unserer virtuellen Demo mit – jede Stimme zählt!  

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Nein zum sozialen Kahlschlag
Andrea Schütze
Nein zum sozialen Kahlschlag !!!
Helmut Hirsche
Mittelschicht gibt es nicht mehr und Rente mit 70 ist der nächste undenkbar und unfassbare Schritt der Regierung! Wir sagen Nein 👎!
Sebastian Haller
Es ist wirklich sehr wertvoll und schön, dass wir Reinigungskräfte, die ja leider gerne auch mal übersehen werden, durch diese wundervollen Menschen in der Gewerkschaft für uns da sind,und wir dadurch wenigstens eine Lobby haben. Schön das es Euch gibt! !
Gisela Böttjer
Meine Stimme gehört dazu
Tanja Kumm
Dies ist eine Klatsche für den Sozialstaat und dem schaffendem Volk. Arbeiten bis 70 mit Startdatum 2041, weil die Statistik es so hergibt ohne die genauen Zahlen zu kennen.
Dirk Hofmann
Es ist eine Frechheit, was die sich erlauben. Bringen selber nichts zustande und wir müssen wieder die Rechnung bezahlen. Aber wieso wurde bisher noch nicht die Vertrauensfrage gestellt? Daran sehe ich, egal wer in der Regierung sitzt, nur der eigene Reichtum ist wichtig. In Frankreich würde es nicht so laufen.
Andreas Gantzkow
Absolut untragbar.... Wir planen den Umzug ins Ausland den wir befürchten das alles viel schlimmer wird.
Dennis Reynders
45 Jahre auf dem Bau,alle Knochen tun Abends weh,für solche Schwerbeschäftigten wurde die vorgezogene Rente eingeführt.Jetzt wollen Sie uns das auch noch nehmen. Vielen Dank an die aktuelle nicht soziale Bundesregierung.Pfui
Harald Schedel
Auf dem Bau bis 70 Arbeiten ist Körperlich nicht tragbar.
Thomas Müller
Nein zum Sozialen Kahlschlag
Peter Lamm
Keinen Schritt weiter! Wenn wir jetzt zulassen, dass Arbeitnehmer*innen in ihren Rechten eingeschränkt, schwächere Gruppen wie Arbeitslose, Bürgergeld-Empfänger*innen und Menschen mit Migrationshintergrund von Maßnahmen der aktuellen Regierung drangsaliert und als Sündenböcke hingestellt werden, ebenen wir damit den Weg für weitere Repressionen. Irgendwann ist es wohlmöglich aber nicht mehr die CDU die den sozialen Kahlschlag macht. Deshalb: Alle Menschen müssen gleiche Chancen und Bedingungen für ihr Leben haben. Stoppt den Abbau des Sozialstaats!
Ina Gajewski
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