Unsere Arbeit verdient Respekt.

Wer jeden Tag anpackt und den Laden am Laufen hält, hat ein Recht auf Sicherheit. Dieses Recht bietet uns unser Sozialstaat in Deutschland.

Gemeinsam haben wir uns unsere Sicherheit und unseren Sozialstaat aufgebaut – und gemeinsam werden wir dafür kämpfen, dass er erhalten bleibt:

Denn jetzt greifen Friedrich Merz, Katherina Reiche und ihre Regierung unseren Sozialstaat an!
Stück für Stück sollen unsere Rechte beschnitten werden. 
Jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns wehren. 

 Komm auf die Demos der DGB Gewerkschaften im ganzen Bundesgebiet...   

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FAKTEN STATT FAKE NEWS

DEN SOZIALSTAAT

VERTEIDIGEN.

Was bringt uns der Sozialstaat wirklich – und was ist dran an Behauptungen über Kosten, Missbrauch und „zu viel Sicherheit“?

... oder mach bei unserer virtuellen Demo mit – jede Stimme zählt!  

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An der Gesundheit ist definitiv am falschen Ende gespart. Wenn Kinderarztpraxen keine Untersuchungen mehr anbieten können, wie viele Kids fallen dann durchs Raster? Wenn keine Hausärzte mehr Termine haben weil sie nicht bezahlt werden, was sollen die Krankenhäuser dann noch stemmen? Wollen wir wirklich zu amerikanischen Systemen, Gesundheit nur noch für reiche Menschen?
Sina W.
1
Stein auf Stein & die Basis ist gelegt Stein auf Stein geht es voran Stein auf Stein zum Sozialstaat - somit: FINGER WEG VOM SOZIALSTAAT, DAS GERÜST BRÖCKELT BEREITS
Martin K.
Weil nach 45 Jahren körperlicher Arbeit bei den meisten die Verschleißgrenze erreicht ist.
Rüdiger S.
Die geplanten Schwächungen des Sozialstaats bringen nicht nur die in Bedrängnis, auf welche die geplanten Maßnahmen abzielen. Auch diejenigen, welche den Abbau forcieren, werden Verlierer sein, wenn unsere Gesellschaft nicht mehr funktioniert, weil nur für Vermögende gedacht wird.
Peter H.
1
Traurig, dass diese Art der Politik in einem Sozialstaat möglich ist! Was soll der Arbeitnehmer noch alles (er-)tragen? Ich sage NEIN zu Einsparungen am Sozialstaat!
Carla K.
46 Jahre bis jetzt eingezahlt, 4 Kinder aufgezogen und mein Rentenbescheid zeigt das ich am 31.Juli 30 absclagsfrei in Rente gehen darf. Finger weg bei noch mehr Kürzungen.
Michael R.
2
Ich bin schon seit 1977 im Maler- und Lackierer Handwerk tätig. Und auch mit 67 Jahren arbeite ich noch 4 Tage die Woche bei 30 Stunden. Die Rente alleine ist für ein würdiges Auskommen zu niedrig. Auch nach über 45 Jahren. Leider.
Matthias D.
Es ist eine große Sauerei was die Regierung sich erlaubt immer auf die kleinen an die Großen trauen sie sich nicht ran .Unsere Politiker haben vergessen wer sie gewählt hat .Es ist ja wichtig das die Reichen noch Reicher werden .
Hans-Jürgen W.
Sozialabbau treibt die Schere zwischen arm und Reich noch weiter auseinander. Wer sein Leben lang gearbeitet hat und dann ausgelaugt, bzw Körperlich oder geistig am Ende ist, darf nicht bestraft werden. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen!
Jörg N.
Die gebäudereinigung soll endlich mal mehr respektiert werden auch beim Lohn tagtäglich halten wir alles sauber und keine Wertschätzung leider muss sich endlich was ändern
Mariam S.
Man fühlt sich nur noch verarscht, wir zahlen schon Steuern ohne Ende. Sollen bis 70 aufen Bau maracken. Wir Zahlen jetzt schon ne Menge Lebenszeit, die uns keiner vergütet. Nur für den Job! An u. Abfahrt z.B. in den meisten Fällen.
Stefan M.
Weil ich auf dem Bau gearbeitet habe
Hanswerner M.
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