WIR UNTERSTÜTZEN DIE FORDERUNGEN   FÜR DIE TARIFVERHANDLUNGEN IM   ÖFFENTLICHEN DIENST DER LÄNDER! 

 WIR SIND VIELE! 
 GEMEINSAM MIT DER IG BAU und ihren Schwestergewerkschaften 

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 DIE FORDERUNGEN  FÜR DIE   TARIFVERHANDLUNGEN IM   ÖFFENTLICHEN DIENST DER LÄNDER! 

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 GEMEINSAM MIT DER IG BAU 
 und ihren Schwestergewerkschaften 

Tarif- und Besoldungsrunde 2025/2026 der Länder

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Die bisherigen Ergebnisse vor der Forst-Verhandlung: 

Am 14. Februar 2026 konnten sich die Gewerkschaften mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) nach erfolgreichen Warnstreiks auf ein respektables Verhandlungsergebnis verständigen.
Das Einigungspaket sieht eine Gesamterhöhung der Tabellenentgelte im Umfang von 5,8 Prozent vor. Die Tabellenentgelte werden bei einer Laufzeit bis 31. Januar 2028 (27 Monate) zum 1. April 2026 um 2,8 Prozent, mindestens um 100 Euro, zum 1. März 2027 um 2,0 Prozent und zum 1. Januar 2028 um ein weiteres Prozent erhöht. Im Ergebnis halten die Beschäftigten der Länder (außer Hessen) Anschluss an den Einkommensentwicklungen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen.
Ost-West-Angleich
Beim Ost-West-Angleich konnten weitere wichtige Schritte erreicht werden: Der besondere Kündigungsschutz wird auf die neuen Bundesländer übertragen. Für die Auszubildenden konnte zudem erreicht werden, dass die vermögenswirksamen Leistungen in den östlichen Bundesländern auf das Westniveau angehoben werden.
Bundesweit erhalten die Auszubildenden ab den ersten beiden Erhöhungszeitpunkten jeweils 60 Euro mehr pro Monat und ab dem 1. Januar 2028 nochmals 30 Euro. Zur Nachwuchsförderung wurde ein umfassenden Paket vereinbart. Das Paket umfasst die Fortsetzung der Übernahmeregelung sowie Verbesserungen in der Abschlussprämie, Auszubildende mit der Abschlussnote „Gut“ und besser erhalten künftig eine Abschlussprämie von 500 Euro. Bei einer Gesamtnote „Befriedigend“ eine um sechs Monate verkürzte Stufenlaufzeit in der Stufe 1.
Wichtige Signale für die Forst-Verhandlungen
Die Arbeit im Forst soll sich lohnen und familienfreundlich sein. Dazu gehören auch entsprechende Arbeitszeiten. Aus Sicht der IG BAU muss daher auch endlich die Reduzierung der Arbeitszeit im Osten auf 38,5 Stunden erfolgen. Für die Unikliniken konnte dies in drei Schritten bis 1. Januar 2029 bereits im nun vorliegenden Tarifpaket erreicht werden. Für die Forst-Verhandlungen könnte dies eine wichtige Signalwirkung haben.